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STUFE 4 – Ich wähle meine Reaktionen auf meine Erlebnisse

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STUFE 4 – Ich wähle meine Reaktionen auf meine Erlebnisse

Du hast die Entscheidung getroffen, dich selbst als Schöpfer statt als Opfer zu sehen. Du vergeudest deine Zeit nicht länger mit Selbstvorwürfen. Du bist dir deiner gewohnheitsmäßigen Gedanken bewußt, doch nicht mehr ihr Sklave. Du spürst die Versuchung, dich altbekannten Leiden hinzugeben, doch gibst du diesem Muster nicht nach.

Dein Leben zu ändern ist dir nun das wichtigste. Die innere Erfahrung deiner selbst wird dir wichtiger als die Sicht deiner Außenwelt. Deine Beziehungen beginnen sich zu verändern, nachdem du nicht länger bereit bist, diese aus der Sicht der Stufen 1-3 zu gestalten.

Auf dieser Stufe wählst du deine Reaktionen immer noch bewusst. Du spürst, wie sich eine Stufe-1-3-Reaktion in dir ankündigt und entscheidest dich dagegen. Du entscheidest dich für diese neuen Reaktionen auch dann, wenn du keine unmittelbare Veränderung deiner äußeren Umstände feststellst. Du fährst fort, diese Entscheidungen zu treffen, selbst wenn es dich ermüdet.

Auslöser sind keine Entschuldigung mehr dafür, sich niedergeschlagen zu fühlen. Du erträgst das Unbehagen der empfundenen Ungewissheit, wenn du einräumst, dass du nicht alles weißt.

Du gewöhnst dein Gehirn an neue Denkweisen. Das erfordert Wachsamkeit und Ausdauer. Die Außenwelt bemerkt, dass du „anders wirkst“, und du beginnst dich tatsächlich anders zu fühlen.

Grenzen: Jede Entscheidung setzt eine Grenze zwischen bewusstem und gewohnheitsmäßigem Denken.

Altlasten: Gewohnheiten machen den Prozess schwierig; die schiere Menge an Entscheidungen gegen ungewollte Gedanken kann frustrierend sein. Geringschätzung deiner selbst steht immer noch im Raum, so dass Achtsamkeit und Selbstliebe mehr denn je gefordert sind.

Beziehungen: Verändern sich radikal, weil Selbstliebe und die Weigerung, sich an Stufe-1-3-Dynamik zu beteiligen, in den Vordergrund treten.

Sicherheit: Ensteht durch das Wissen, dass du,  unabhängig von den Umständen; deine Reaktionen immer selbst wählen kannst.

Gewissheit/Ungewissheit: Sehr viele neue Erfahrungen bestätigen die Abwesenheit von Gewissheit. Dies ebnet den Weg zu einer authentischen Erfahrung der Möglichkeiten, die sich offenbaren, sobald du die Realität der Ungewissheit annimmst.  

Überlebensinstinkt: Dieser bevorzugt schlicht, wenn die Dinge so bleiben, wie sie sind (das ist die Vorgehensweise, die dich bisher am Leben erhalten hat). Dermaßen tiefgreifende Veränderungen des Status Quo rufen ausgeprägte körperliche Reaktionen hervor.

 Es ist wichtig, dass Ungewissheit nicht automatisch als Gefahr interpretiert wird.

Halte durch. Es lohnt sich in Stufe 4 aufzuwachen; ein komplett neues Leben erwartet dich dort.

 

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