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Die Stufen der Kreation – Stufe 1 – Das Leben in Dualität

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Die Stufen der Kreation (The Levels of Creating) sind das coolste Werkzeug, das ich kenne, um mich aus meinem unbewussten Leben heraus zu schälen.
Ich habe mich bei der Übersetzung des Titels furchtbar schwer getan. Für mich muss die Energie hinter den Worten stimmen. Da wir viele Worte anders im Sprachgebrauch benutzen ist es oft nicht möglich eins zu eins zu übersetzen. Ich geb mein Bestes um der Energie und dem treibenden Gedanken gerecht zu werden. Also legen wir los mit Stufe 1.

STUFE 1 – Das Leben in Dualität

Wir Leben in einer dualistischen Umgebung, hell – dunkel, klein – groß und natürlich unser geliebtes gut und schlecht und dergleichen mehr. Jeder weiß sicher was ich meine.
Die meisten von uns sehen nur schwarz oder weiß ohne Zwischenstufen.
Wir haben kaum Verständnis für andere Sichtweisen und neigen zu starker Abneigung gegenüber Andersdenkenden… man schalte nur mal die Nachrichten ein.
Unsere grundlegenden Einstellungen ist unveränderlich, und das möglicherweise schon seit langem. „So mache ich das schon seit 20 Jahren!“, „So habe ich das gelernt.“ … da hat wohl jeder seine ganz eigenen Spielarten.
Der Gedanke an Veränderung der eigenen Sichtweise kann starke Ängste erzeugen und/oder das Gefühl, mit der Tradition zu brechen.

Unsere eigenen Grenzen sind erstarrt. Sie zu ändern wird nicht als Option wahrgenommen oder angestrebt.
Wir schleppen Unmengen von Altlasten in unseren emotionalen Rucksäcken mit uns herum.

Die Art und Weise ´wie es immer schon war´ wird sehr hoch bewertet. Und natürlich verbringen wir viel Zeit mit Gleichgesinnten, die diese Einstellung noch verstärken. Gleich und Gleich gesellt sich gern.
Durch die Bestätigung der eigenen Ansicht empfinden wir Sicherheit. Wir streben beständig nach Sicherheit um nahezu jeden Preis, denn Ungewissheit fühlt sich lebensbedrohlich an und stresst unser System… „Angriff oder Flucht“…
Unser Überlebensinstinkt, der schon vor langer Zeit die Führung übernommen hat, sorgt dafür, dass die ´Richtigkeit´ unserer Ansichten und unseres Verhaltens ein Gefühl von Sicherheit und Gleichgewicht aufrecht erhält.

Das ist unser normales „Setup“ in welches wir hinein geboren werden … was wir daraus machen liegt an uns, nachdem wir an dem Punkt angekommen sind, dass das ja wohl nicht alles sein kann … und jetzt geht der Wahnsinn erst richtig los 😉

Nächstes Mal geht’s weiter mit Stufe 2 – Die Opferrolle

Weitere Infos gibt es wie immer auf http://www.eloheim.com oder endlos viele Videos auf YouTube unter „eloheimchannel“

Ich erschaffe meine eigene Realität…

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In den letzten beiden Jahren habe ich gelernt, dass ich im wahrsten Sinne des Wortes meine Realität erschaffe.
Ich bin NICHT der Sklave meines Schicksals oder irgendeiner anderen Macht. Ich erschaffe meine Realität, mein Leben und meine Erlebnisse… ja auch die ganze Sch…!

Dass das so sein könnte habe ich schon vor vielen Jahren geahnt. So viele Zufälle konnte es einfach nicht geben. Und plötzlich waren sie überall … auch Synchronizitäten genannt! Also begann ich mal genauer hinzuschauen… und sie vermehrten sich je genauer ich hin sah…

Diverse Literatur, angefangen von Murphys Unterbewusstsein über Abraham Hicks bis hin zu Eloheim & Veronica und endlos viel dazwischen hat mir eröffnet, dass ich meines Glückes Schmied bin, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes.

Seit reichlich zwei Jahren studiere und praktiziere ich die sehr pragmatischen Lehren von Eloheim & The Council.
Vor einiger Zeit wurden die Stufen der Kreation (Levels of Creating) eingeführt. Dies ist ein äußerst effektives System, um die eigenen Hamsterrad Gedanken ein für allemal zu feuern und jede Menge Altlasten zu entsorgen.

Seit ich dieses System regelmäßig nutze, eigentlich ist es mittlerweile fester Bestandteil meines Lebens, hat sich mein Leben radikal verändert.
ICH HABE MICH RADIKAL VERÄNDERT, und zwar zuerst Ich und dann mein Leben 🙂

Eloheims Material gibt es bisher nur in englischer Sprache. Mit Veronica Torres‘ Einverständnis werde ich die Stufen der Kreation in den nächsten Posts näher erklären.

Weitere Infos gibt es auf http://www.eloheim.com oder mittlerweile über 500 videos auf http://www.youtube.com unter eloheimchannel

Viel Spass beim Stöbern

Let’s talk about ‚plenty’…

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money-tree

Eloheim July 7, 2013, excerpt from the Morning Message:

„Let’s talk about “plenty.” Don’t equate plenty with abundance. In fact, don’t even think about abundance. That term is overused and energetically entwined with money rendering its use rather complicated. Focus on plenty.

The energetics of plenty are: somewhat more than I need in this now moment.“

YES, YES, YES!I was struck by lightening, kind of. This is so simple and yet so powerful… ‚I have plenty.‘ … and nothing else.

I was musing ever since I read it the first time. It was hard for my mind to believe that that could be true. But it is, it is soooo true.

I have plenty all over in my life. I have more than I need all over in my life. Plenty of air to breath, books , food, freedom, time, ideas, t-shirts, hair, cells in my body, …. this list is infinite… it is weird I’ve never noticed…

There is just one thing bugging me for years now. My financial flow seems to be out of balance… naturally because I created it like that to learn something, of course 🙂

Money is running through my hands like water with only one difference, my spring has debt 😉 (most probably not possible in nature as nature is perfect, I suppose there is no debt).

It  shows the imbalance of the way I think about money: I love to get it and i love to spend it and somehow I don’t know how to have it, own it. It comes and it goes quicker than it comes again. Hmmm…! (musing)

Ok that’s how it  goes – interesting pattern… back to plenty!

I have found houndreds of things I have plenty of and I mean PLENTY – absolutely amazing. I live in abundance all the time and I do not have  money, well I do and I don’t. Something went wrong somewhere on the way 🙂 but that’s ok.

To some degree I live my parents financial patterns: „We live a modest life and that is fine. We have just as much as we need and that is fine. We don’t need much money because we have big hearts and that is fine.“

That may be true to my parents, but I doubt it. From time to time they also struggle quite a bit. I do not want to live my parents‘ patterns . I want my own patterns, consciously created pattern.

I want to OWN enough money , more than enough just plenty!

I dont want to worry about where it comes from or whether it is enough. I had the experience  – checked!

I have plenty! From now on I bask  in this/my truth my account must catch up by the universal laws 😉

I have plenty!

You find the complete morning message and more here:  http://www.eloheim.com/morning-messages/

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Eloheim July 7, 2013, excerpt from the Morning Message:

„Lass uns über ‚reichlich‘ reden. Es ist nicht gleichzusetzen mit Reichtum. Denk nicht mal über Reichtum nach. Dieser Begriff ist überstrapaziert und seineVerwendung ziemlich kompliziert, da er energetisch mit Geld verbunden ist. Konzentrier dich einfach auf ‚reichlich‘.

Die Energie von reichlich ist: etwas mehr als ich in diesem Moment/Jetzt brauche.

YES, YES, YES!
Das hat wie ein Blitz eingeschlagen. So einfach und doch so kraftvoll Ich habe reichlich.“ und sonst nichts.

Ich wardie ganze Zeit am Sinnen, seit ich es das erste Mal gelesen habe. Es war hart für meinen Geist, zu glauben, dass das wahr sein könnte. Aber es ist wahr, es ist soooo wahr.

Ich habe reichlich, überall in meinem Leben. Ich habe mehr als ich brauche, überall in  meinem Leben. Reichlich Luft zum Atmen, Bücher, Essen, Freiheit, Zeit, Ideen, T-Sshirts, Haare, Zellen in meinem Körper, …. diese Liste ist unendlich es ist seltsam, dass mir das noch nie aufgefallen ist…

Eine Sache nervt mich trotzdem schon seit Jahren. Mein finanzieller Strom scheint aus dem Gleichgewicht zu sein natürlich, weil ich es  so erschaffen habe, natürlich um etwas zu lernen  🙂 was sonst?

Geld läuft wie Wasserdurch meine Hände, mit dem Unterschied, dass meine Quelle  Schulden hat 😉  (in der Natur ist das wohl nicht möglich,  sie perfekt ist, da gibt es keine Schulden).

Es zeigt das Ungleichgewicht in der Art, wie ich über Geld denke: Ich bekomme es gern, und ich gebe es sehr gern wieder aus und irgendwie weiß ich nicht, wie ich es behalten kann, es besitzen kann. Es kommt und es geht schneller, als es wieder kommt. Hmmm …! (sinnierend)

Ahh, so geht das also interessantes Muster zurück zu REICHLICH!

Absolut erstaunlich – ich habe hunderte Dinge gefunden, von denen  ich reichlich habe und ich meine reichlich, also mehr als genug . Ich lebe die ganze Zeit in dieser Fülle und ich habe kein Geld, also hab ich doch, aber irgendwie doch nicht. Irgendetwas ist irgendwo schiefgelaufen  🙂 aber das ist ok.

Bis zu einem gewissen Grad  lebe ich die finanziellen Muster meiner Eltern: „Wir leben ein bescheidenes Leben, und das ist in Ordnung. Wir haben gerade so viel, wie wir brauchen und das ist gut so. Wir brauchen nicht so viel Geld, weil wir ein großes Herz haben und das ist in Ordnung so.

Das mag ja für meine Eltern so richtig sein, aber das bezweifel ich. Ab und zu straucheln sie auch ganz ordenlich. Ich will nicht die Muster meiner Eltern leben. Ich will meine eigenen Muster, bewusst kreierte Muster.

Ich will Geld haben, genug, mehr als genug – reichlich eben!

Ich will mir keine Gedanken darüber machen müssen wo es herkommt oder ob es genug ist. Die Erfahrung habe ich gemacht – Haken dran!

Ich habe reichlich! Das ist die absolute Wahrheit, in der ich ab jetzt schwelge … laut den universellen Gesetzen  muss dann auch mein Konto folgen 😉

Ich habe reichlich!

Du findest die ganze ‚Morning Message‘ und andere hier: http://www.eloheim.com/morning-messages/

 

Leave it more conscious than you found it…

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Leave it more conscious than you found it

That’s currently my big issue. How often I have thought in the salon, „How the heck can I keep my energy level high vibrational when almost every client tells me his latest tales of illness or woe or other gloom and doom stories?“

„Stay in the moment, concentrate on the haircut you´re doing!  What is true now ?„, but I should listen too and express my opinion, when it is expected or at least nod, whatsoever.

Hard work! Multitasking cutting hair , styling   paying attention to the clients story and keeping my energy level maintained all at the same time phew I really work up a sweat there!

In recent meetings Eloheim and the Council stated frequently: „Leave it more conscious than you found it!“ Now that’s a good start. I have chewed on thatquite a bit Eloheims recommendation was to state short, factual I-statements .

Short, factual Istatements express my truth clearly while setting my boundaries as well. Short and simple and very effective! That’s one of the reasons why I suddenly have plenty of time. Long explanations, as I previously have  given, often to get away from my own truth or please the other person, no longer exist (most of the time). I don´t have to please anyone anymore or blow their trumpets. The reactions have been surprisingly positive.

I often hear, no one makes friends when one embarks on his spiritual journey. I can´t confirm that, since I never had many friends besides one ore two close ones. I used to express my opinion (not necessarily my truth pretty clear I never made friends that way 🙂

Leave it more conscious than you found it!“ That works great, but it takes practice and muscle memory to get it running in everyday life. I often find myself  in old patterns, but that´s ok, I am still learning 🙂

Above all, it helps me to express my own truth more and more . That means I emanate my truth also with words, not just through the occasional thought. My new way of thinking is a truly powerful force I become a more and more conscious creator of my world and  I can see it clearly around me. Things  I’ve always thought would never changerecently change, mainly in a direction I would like them to be  🙂 Great!

I enjoy my journey, even though I often stumble and cut my knees open paired with waterfalls of tears – but the panorama gets better from day to day!

I leave it more conscious than I found it!

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Verlasse es bewusster wie du es vorgefunden hast…

das ist gerade mein großes Thema. Wie oft habe ich im Salon schon gedacht: „Wie um Himmels Willen kann ich mein Energie Level hoch halten, wenn mir fast jeder Kunde seine neuesten Krankheits- oder Leidensgeschichten erzählt?“

„Bleib im Moment, konzentrier dich auf deinen Haarschnitt! Was ist jetzt grade wahr?“ sag ich mir dann, aber ich sollte auch zuhören und meine Meinung kundtun, wenn es erwartet wird oder wenigstens nicken, was auch immer.

Harte Arbeit! Multitasking – Haare schneiden, stylen – aktiv Zuhören und mein Energielevel aufrecht erhalten – puhhh da komm ich echt ins Schwitzen!

In den letzten Meetings war des öfteren von Eloheim und den Council Mitgliedern zu hören: „Verlasse es bewusster wie du es vorgefunden hast!“ Das ist doch mal ein guter Start. Ich habe lange darauf rum gekaut. Kurze, klare Ich-Aussagen waren Eloheims Empfehlung.

Kurze, klare Ich-Aussagen drücken meine Wahrheit deutlich aus und setzen gleichzeitig meine Grenzen fest. Kurz und knapp und sehr effektiv! Das ist auch einer der Gründe, warum ich plötzlich mehr Zeit habe. Lange Erklärungen, wie ich sie früher gegeben habe, oft um mich irgendwie aus meiner eigenen Wahrheit rauszureden, gibt es nicht mehr. Ich muss niemandem mehr gefallen oder nach dem Mund reden. Die Reaktionen sind überraschenderweise positiver als ich dachte.

Ich höre oft, man macht sich kein Freunde, wenn man sich auf seine spirituelle Reise begibt. Das kann ich nicht bestätigen, da ich nie viele Freunde hatte, außer ein oder zwei enge,  und meine Meinung (nicht unbedingt meine Wahrheit) schon immer ziemlich klar geäußert habe – damit macht  man sich keine Freunde.

„Verlasse es bewusster wie du es vorgefunden hast!“ Das funktioniert hervorragend, aber es braucht Übung bis es wirklich im alltäglichen Gebrauch von ganz alleine läuft. Ich erwische mich oft in alten Mustern, macht aber nix, ich lern ja noch  🙂

Vor allem hilft es mir mehr und mehr meine eigene Wahrheit auszudrücken. Das heißt ich emaniere meine Wahrheit auch in Worten, nicht nur mit gelegentlichen Gedanken. Damit werden meine neuen Gedankenmuster eine kraftvolle Macht – ich werde mehr und mehr zum bewussten Schöpfer meiner Welt und dies kann ich auch deutlich um mich herum sehen. Dinge, von denen ich immer gedacht habe, das wird nie was, verändern sich so neuerdings so wie ich sie gern hätte 🙂 Super!

Ich genieße diese Reise, auch wenn ich oft ins Straucheln komme, mir die Knie aufschlage, gepaart mit Bächen von Tränen, aber das  Panorama wird von Tag zu Tag besser!

Ich verlasse es bewusster wie ich es vorgefunden habe!

What happened next…

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Now my core emotion was clear to me, in short, clear words that explained everything that had happened in the last 36 years – wow!

„I don´t trust you or me,“ Phew! This is truly not the best program to run a human system.

Well, so be it! This is the challenge my soul has built in for this incarnation.

I’ll take that challenge  – I wont have much choice.

What calms me a bit is the knowing there is also my healed cor emotion. And I turn the volume of it up a bit – „If it is to be it’s up to me!“

How can I learn to trust myself – who am I anyway? Who is I and who shall I trust?

When I asked myself these questions, the answers came to me in a surprising way. The source was a hundred percent NOT my mind – it came from my centre, from my heart – from my original source – I AM the I AM. They were feelings rather than words.

I AM the I AM – I am one part of my infinite soul which has incarnated in a / my human body to grow and experience life in a human form. Other parts of my soul live other incarnations, but more on that later.

My souls natural condition is love and trust. Since it is terribly curious  it also wants to know how it is not to love and trust itself. Now that seems to be my role. It incarnated this part in a human body  which has grown into this personality named Anja. With free will and a built-in survival instinct and almost total amnesia towards its actual state of being.

Sounds really wooh wooh – but it feels completely natural to me for it is just my truth.

Now if that is my truth and it all feels so natural, it would indeed be easy to trust myself. But it is not! My system is characterized by a powerful survival instinct, strong cultural and family influences, countless experiences with countless votes and of course my core emotion that resonates in everything. Once stirred vigorously,  the result is a viscous, sticky, gray-brown mass called „familiar suffering.“

Brrrrr!!! And this is my life? NO thank you!

And now? How can I change this?

I need to change my programming! I want to change my programming! I am willing to change my programming! I’m ready to direct my life step by step into a more conscious one . I am ready, to be the pilot in my life! I leave the rudder no longer to my survival instinct to push me back and forth like a puppet with innumerable anxieties , just as it pleases.

Now I’m the boss and take responsibility!

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Da war sie nun ganz deutlich vor mir, in kurzen, klaren Worten, die alles erklärten was in den letzten 36 Jahren geschehen war – meine Kern-Emotion – wow!

„Ich vertraue weder dir noch mir“ Puhhh! Das ist wirklich nicht das beste Programm um ein menschliches System zu betreiben.

Naja sei’s drum! Das ist die Herausforderung, die meine Seele für diese Inkarnation eingebaut hat.

Dann nehm ich diese Herausforderung mal an – bleibt mir ja auch nicht viel anderes übrig.

Vor allem weil ich ja seit meinem Channeling weiß, dass es auch eine geheilte, also positive Variante davon gibt. Und deren Lautstärkeregler dreh ich jetzt mal ein wenig hoch – „Wenn es sein soll liegt´s an mir!“ Also los J

Wie kann ich lernen mir zu vertrauen – wer bin ich überhaupt? Wer ist ich und wem soll ich da vertrauen?

Als ich mir diese Fragen stellte, kamen ganz verblüffende Antworten in mir hoch. Die Quelle war hundertprozentig NICHT mein Verstand – sie kamen aus meiner Mitte, aus meinem Herz – aus meiner ursprünglichen Quelle – ICH BIN das ICH BIN. Es waren eher  Gefühle als Worte.

ICH BIN das ICH BIN – ich bin ein Teil meiner unendlichen Seele, der sich in einem/meinem menschlichen Körper inkarniert hat, um zu Wachsen und vielfältige Erfahrungen als Mensch zu machen. Andere Teile meiner Seele leben andere Inkarnationen, doch dazu später mehr.

Meine Seele liebt und vertraut sich als natürlicher Zustand. Da sie aber schrecklich neugierig ist, will sie auch wissen, wie es ist, wenn man sich nicht vertraut. Jetzt komme ich ins Spiel. Sie inkarniert einen Teil in einen menschlichen Körper und daraus wächst die Persönlichkeit namens Anja heran, mit freiem Willen, einem eingebauten Überlebensinstinkt und fast völliger Amnesie gegenüber ihrem eigentlichen SEIN.

Klingt echt wuuh wuuh – fühlt sich aber völlig natürlich für mich an – ist eben meine Wahrheit.

Nun wenn das meine Wahrheit ist und sich das alles so natürlich anfühlt, müsste es ja auch ganz einfach sein, mir selbst zu vertrauen. Ist es aber nicht! Mein System ist geprägt von einem mächtigen Überlebensinstinkt, starken kulturellen und familiären Prägungen, unzähligen Erfahrungen mit unzähligen Wertungen und natürlich meiner Kern-Emotion, die in allem aber auch allem mitschwingt. Einmal kräftig umgerührt ergibt sich daraus eine zähflüssige, klebrige, graubraune Masse namens „gewohntes Leiden“.

Bääähhh!!! Und das soll mein Leben sein? NEIN danke!!!

Und jetzt? Wie kann ich das ändern?

Ich muss meine Programmierung ändern! Ich will meine Programmierung ändern! Ich bin bereit, meine Programmierung zu ändern! Ich bin bereit Schritt für Schritt in ein bewusstes Leben zu steuern. Ich bin bereit, der Steuermann in meinem Leben zu sein! Ich überlasse das Ruder nicht mehr meinem Überlebensinstinkt, welcher mich mit unzähligen Ängsten wie eine Marionette hin und her schubst, ganz wie ihm beliebt.

Jetzt bin ICH der Chef und übernehme die Verantwortung!